Pförtchen a la Dörte

Pförtchen saftig und unwiderstehlich 

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Nicht nur zur Weihnachtszeit schmecken Pförtchen gut , ich liebe sie das ganze Jahr. 

Es passiert schon häufig das ich morgens nach dem Aufstehen Lust bekomme schnell einen Hefeteig vorzubereiten. Ich fertige ihn dann an und ab in die Rührschüssel  von Tupper. Wenn ich keine Zeit habe, stelle ich die Schüssel in den Kühlschrank…Ihr glaubt gar nicht wie gut dort ein Hefeteig geht und mit Hilfe meiner neuesten Errungenschaft ist es alles entspannter und einfach. 

Mein neues Familienmitglied ist eine Kitchen Aid von Artisan und ich habe sie Kitty getauft. Das Backen bringt mit ihr richtig Spaß. Hefeteig, Rührteig und Mürbeteig zaubert sie in Kürze fertig. Ich stelle sie euch kurz mal vor. Sie ist rot und wunderschön, kann kneten , rühren, schlagen und mixen.

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Jetzt aber zurück zu meinen Pförtchen . Das Rezept kommt von meiner Schwägerin Dörte, die es wie sie mir berichtete von ihrer Mutter hat. Sie backt die Pförtchen schon solange ich sie kenne und mein Schwiegervater, der nicht mehr lebt, hat sie geliebt . Sie sind einfach köstlich. Häufig friere ich sie ein und taue sie auf, wenn überraschenderweise Besuch klingelt. Ab in den Backofen und ich sage euch ..lecker.

Zutaten 

  • 1 Liter Milch

  • Prise Salz

  • 3 EL. Margarine (ich benutze Sanella)

  • 125g Hartweizengrieß

  • 125g Weichweizengrieß

  • 8 Eier

  • 250g Rosinen

  • 1 Würfel Hefe

  • 1 El Zucker

  • 500g Mehl

  • Palmin soft

Zubereitung

  1. Die Milch mit der Prise Salz und der Margarine zum Kochen bringen

  2. Den Grieß hineinstreuen und dabei rühren, rühren, rühren. Kurz nochmal aufkochen, dann den Brei in eine Schüssel füllen.

  3. Die Hefe in einer Tasse mit einem Esslöffel Zucker mit einer Gabel glatt rühren.

  4. Die Eier , die Rosinen sowie 500g Mehl und den Grießbrei mit einem Handrührgerät oder einer Maschine verrühren.

  5. Nun muss der Teig gehen. Entweder an einem warmen Ort, mit einem Handtuch abgedeckt, oder so wie ich , in der Rührschüssel von Tupper.

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Pförtchenteig

Ist euer Hefeteig aufgegangen, könnt ihr beginnen die Pförtchenpfanne heiß werden zu lassen. Ich gebe so ca 1 Teelöffel Palmin soft in jede Mulde. Dann nehme ich einen EL Pförtchenteig und ab in die Pfanne. Mit einem Zahnstocher wende ich die Pförtchen. Die Temperatur stelle ich nicht zu hoch, denn dann werden sie außen zu braun und sind innen nicht gar. Das müsst ihr ein wenig testen. IMG_0127

Wenn sie fertig gebacken sind, lasse ich sie auf einem Küchentuch abtropfen.Nachdem sie ausgekühlt sind, werden sie in Zucker gewälzt. 

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Welch ein Genuss…….

Ich wünsche euch eine fröhliche Woche.

 

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