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Original Hamburger Franzbrötchen

Wer kennt sie nicht, die leckeren Franzbrötchen, die einladend in der Auslage von Bäckereien liegen. In Hamburg ist es ein Muss sie zu probieren. Unser Sohn, der in Hamburg lebt schwärmte ständig von diesen zimtigen aus Blätterteig bestehenden Köstlichkeiten. Ich machte mich also prompt auf die Suche nach einem Rezept, was sich verlockend anhörte. Franzbrötchen herzustellen brauchen viel Zeit und viel Liebe beim Anfertigen.

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Über drei Tage werden sie touriert, geformt gerollt und zum Abschluß mit Zimt und Zucker bestäubt.

Das Formen der Brötchen ist mir noch nicht so gelungen, da muss ich noch ein wenig dran feilen.

Ich kann euch nur sagen, sie sind grandios und machen sowas von süchtig. Der Füllungen sind keinen Grenzen gesetzt.

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Ich verrate euch jetzt das Rezept, das ich bei SPRINGLANE gefunden habe.

Zutaten für 12 Franzbrötchen

Für den Plunderteig

  • 30 g frische Hefe

  • 300 ml kalte Milch

  • 500 g Mehl

  • 1 Eigelb

  • 30 g brauner Zucker

  • 10 g Salz

  • 50 g weiche Butter

Für die Butterplatte

  • 300 g Butter

  • 50 g Mehl

Für die Füllung

  • 4 Esslöffel Orangensaft

  • 200 g Zucker

  • 3 Teel Zimt

Los gehts…

  1. Die kalte Milch mit der Hefe verrühren

  2. Mehl, Eigelb, Zucker und Salz mischen. Mit der Hefemilch und der Butter zu einem gatten Teig verkneten. Meine Küchenperle  hat mir hier große Dienste geleistet.

  3. Zu einer Kugel formen , in Klarsichtfolie einwickeln und über Nacht kalt stellen.

  4. Für die Butterplatte die Butter mit dem Mehl verkneten und zwischen 2 Lagen Backpapier zu einem Rechteck ( 20 x 20 cm ) ausrollen . In das Papier einwickeln und über Nacht kaltstellen.

  5. Am nächsten Tag die Butterplatte ca. 20 Min. vor dem Verarbeiten aus dem Kühlschrank nehmen.

  6. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ( 48 x 24 cm) ausrollen. Die Butterplatte in die Mitte legen. Den TEIG von den Seiten über die Butter klappen und fest andrücken. Die Butterplatte muss vollständig abgedeckt sein.

  7. Das Teigstück um 9o Grad drehen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche von der Mitte zu einem Rechteck ( 75 x 25 cm) ausrollen.

  8. Ein Drittel des Teigstücks von außn zur Mitte hin falten. Gegenüberliegendes Drittel darüberschlagen, sodass 3 Lagen entstehen. Mit Mehl bestäuben, mit Klarsichtfolie abdecken und 30 Min. kaltstellen.

  9. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu den offenen Kanten hin zu einem Rechteck ( 75 x 25 cm ) ausrollen

  10. Teigenden zur Mitte hin Kante an Kante falten und zusammenklappen, sodasss 4 Lagen entstehen. Mit Mehl bestäuben, mit Klarsichtfolie abdecken und 30 Min. kaltstellen.

  11. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu den offenen Kanten hin zu einem Rechteck 75 x 25 cm ) ausrollen. Ein Drittel des Teigstücks von außen zur Mitte hin falten. Gegenüberliegendes Drittel darüberschlagen, sodass 3 Lagen entstehen. Mit Mehl bestäuben, mit Klarsichtfolie abdecken und 30 Min. kaltstellen.

  12. Teig auf einer beehlten Arbeitsfläche zu den offenen Kanten hin zu einem Rechteck (75 x 25) ausrollen. Ein Drittel des Teigstücks von außen zur Mitte falten. Gegeneüberliegendes Drittel darüberschlagen, sodass 3 Lagen entstehen. Mit Mehl bestäuben, mit Klarsichtfolie abdecken und über Nacht kaltstellen. 

  13. Am nächsten Tag auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu den offenene Kanten hin zu einem Rechteck ( 60 x 40 cm) ausrollen . Zucker und Zimt mischen.

  14. Teigplatte mit Orangensaft bestreichen und mit Zimt und Zucker bestreuen.(ich habe als 2. Variante noch Haselnusscreme und gehackte Nüsse hinzugefügt. )

  15. Teig von der Längsseite her aufrollen und in ca 5 cm breite Stücke schneiden..Backbleche mit Backpapaier auslegen.

  16. Die Stücke mit einem bemehlten Kochlöffelstiel eindrücken, auf das Backblech geben und abgedeckt 30 Min. gehen lassen.

  17. Den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Im heißen Ofen ca 20 – 25  Min. backen.

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Nachdem ich diese Köstlichkeiten gebacken habe, bin ich zu dem Resultat gekommen.

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Super, lecker, köstlich, süchtig machend , immer wieder backend, weltklasse.

Ihr werdet sie mögen…..

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Das Brötchen ist mir besonders gut gelungen…

Zimtige und knusprige Grüße 

I.Lona

Quelle : springlane 

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Apfelstuten mit Quark

Ein wahrer Gaumenschmaus ♥♥
Apfelstuten backe ich jedes Jahr im Herbst mehrmals. Sie sind so schnell und einfach, und schmecken einfach himmlisch. Das Rezept habe ich von meiner Mutter bekommen, die sie auch regelmäßig backt. Sie bestreicht die Stuten gerne mit einem süßen Puderzuckerguß.
Jedes Jahr gibt es Apfelstuten. Schon morgens zum Frühstück schmecken sie. Wenn sie in der Küche in der Schale liegen, ist es sehr verlockend im vorbei gehen, schnell einen davon zu erhaschen und zu vernaschen.
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Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen, dass habe ich mal in einer Zeitschrift gelesen. Könnt ihr das bestätigen? Sie enthalten über 30 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente, unter anderem Pektin, dass den Cholesterinspiegel senkt und auch Schadstoffe im Körper bindet. 
Also jeden Tag einen Apfel essen. Ich schätze den Apfel sehr, da er so vielseitig ist. 
Ich möchte euch hier ein paar Tipps verraten.
Auf den ersten Blick verrät er uns nicht ob er süß oder säuerlich, knackig-frisch oder vielleicht bereits mehlig ist. Beim genauen Hinsehen kann man jedoch merken, ob ein Apfel eine pralle, glatte Haut hat. Das ist ein sicheres Zeichen für Frische und richtige Lagerung. 
Ist der Blütenansatz eingesunken, ist der Apfel reif geerntet worden – eine echte Aromagarantie!
Äpfel mögen es kühl und dunkel. Der Lieblingsort: Der Keller! Ein ungeheizter Dachboden oder ein Schuppen bietet sich auch als Lagerfläche an.
Und was ganz wichtig ist: Das Schnuppern. Ein Apfel, der nach Apfel duftet, schmeckt auch wie einer.
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Für einen Kuchen sollte der Apfel weder zu saftig noch zu schnell zerfallen.
Ich stelle euch das Rezept vor, damit ihr gleich loslegen könnt.
Zutaten
  • 250 g Quark
  • 250 g Mehl
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Backpulver
  • 4 EL geschmacksneutrales Öl
  • 4 EL Selter
  • 6 mittelgroße Äpfel (in kleine Stückchen schneiden)
  • 1 Vanillezucker
Zubereitung
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. 
Eier, Zucker, Mehl, Öl , Selter, Backpulver, Salz und Quark mit der Küchenmaschine oder dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren.
Die klein geschnittenen Apfelstückchen unter den Teig heben und vermengen.
Auf einem mit Backpapier vorbereiteten Blech Mit einem Esslöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech setzen und in den Ofen schieben. Wer es mag, kann noch oben drauf Zimt/Zucker streuen. Für 30 Min im Ofen goldbraun backen.
Auf einem Küchengitter abkühlen lassen. 
Ich backe immer sie doppelte Menge, da sie sehr begehrt sind. 

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Sie sehen einfach köstlich aus. Schreibt mir , ob sie euch geschmeckt haben.
Liebste Grüße

I.Lona

 

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